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Das Gebet meines Mannes

Oh Hye-in aus Uijeongbu in Südkorea

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Bevor ich die Wahrheit erfuhr, führte ich kaum Gespräche mit meinem Mann. Nach der Begegnung mit Gott kam es jedoch zu vielen Veränderungen in unserer Familie. Seitdem der himmlische Vater und die himmlische Mutter mein düsteres Leben verändert haben, hat mein Mann die Veränderung in mir gesehen, wobei er auch im Glauben langsam, aber stetig wächst und sein Herz immer mehr mit der Erkenntnis füllt, dass Gott als Vater und Mutter existiere.

Eines Tages kam mein Mann mit einem glücklichen Lächeln zu mir und sagte, er habe etwas zu sagen:

„In diesen Tagen bete ich viel zu Gott.“

„Wirklich? Wofür betest du denn?“

„Ich bete: ‚Lieber Gott, bitte beschütze meine Frau vor einem Autounfall. Bitte lass sie sicher fahren. Ich zweifle nicht daran, dass Du sie unter Deine Fittiche nimmst.‘“

Mein Mann sagte immer, dass er auf sich selbst vertraue und Gott verleugne. Sein Kommen nach Zion war überraschend genug. Jetzt betet er sogar für mich, da ich gerade meinen Führerschein gemacht habe. Wie dankbar! Vor allem aber berührten mich seine Worte, mit denen er betete und an Gottes Hilfe glaubte.

Obwohl es meiner Familie immer noch an Glauben mangelt, bin ich sehr dankbar, dass ich mich in allem auf Gott verlassen kann. Ich danke meinen geistlichen Eltern dafür, dass sie es uns ermöglicht haben, gemeinsam zu Gott aufzublicken und uns zu einer glücklichen Familie gemacht haben. Ich hoffe, dass meine Familienmitglieder auch in einer trivialen Angelegenheit mehr als jetzt auf die Elohim vertrauen und ihnen mit großer Ehrfurcht und tiefer Dankbarkeit dienen.