Gutes Wetter

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Sind Sie manchmal schlecht gelaunt oder gereizt, nur weil die Sonne brennt, der Wind stürmt oder es regnet?

Dabei hat alles seinen Sinn: Sonnenlicht hilft unserem Körper bei der Vitamin-D-Bildung und ist die Grundlage der pflanzlichen Photosynthese. Regen wäscht den Staub aus der Luft und versorgt alles Leben mit Wasser. Wind lässt Pflanzen gedeihen, indem er ihre Samen verbreitet und für frische Luftzirkulation sorgt. Selbst Blitze helfen Pflanzen bei der Nährstoffaufnahme, und Stürme halten das Temperaturgleichgewicht der Erde aufrecht. Ob Sonnenschein, Regen, Wind oder Gewitter – nichts davon ist für unsere Erde überflüssig.

Wir mögen uns über manche Wetterlagen beklagen, doch ändern können wir sie nicht. Auch wenn uns das Wetter gelegentlich ungemütlich erscheint: Es braucht schlicht etwas Weisheit, um uns im Einklang mit der Natur zu bewegen.

„Sonnenschein ist köstlich, Regen erfrischend, Wind belebend und Schnee berauschend. Im Grunde gibt es kein schlechtes Wetter – nur verschiedene Arten von gutem.“ John Ruskin (1819–1900), britischer Schriftsteller und Kunstkritiker

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