Es heißt, dass Weihnachten, das weltweit am 25. Dezember gefeiert wird, nicht der Geburtstag Jesu sei. Stimmt das?

Es ist eine weitverbreitete Meinung, dass der 25. Dezember nichts mit der Geburt Jesu zu tun habe. Dies ist eine Tatsache, die durch die Kirchengeschichte und die Massenmedien bereits öffentlich bekannt ist. Wie kommt es dann, dass der Tag, der nichts mit Jesus zu tun hat, zum Geburtstag Jesu erklärt wurde? Verfolgen wir einmal seinen Ursprung zurück! Ursprung von Weihnachten Der 25. Dezember war ursprünglich die römische Wintersonnenwende, um die Geburt der Sonne zu feiern. Damals glaubten die Sonnenanbeter - Anhänger des in Rom verbreiteten Mithraismus -, dass die Sonne zur Wintersonnenwende, dem kürzesten Tag des Jahres, geboren wurde. Da die Sonnenwende den Wendepunkt markiert, an dem die Tage länger werden, glaubten sie, dass die Sonne nach ihrer Wiedergeburt zur…

Richten wir unseren Blick auf die geistliche Welt!

Auf dieser Erde führen wir in der Sehnsucht nach der Urheimat im Himmel ein Vagabundenleben. Da wir aber im Leibeskleid in einer sichtbaren, begrenzten Welt gefangen sind, kommt es uns ab und zu mal vor, die geistliche Welt zu vergessen, weil sich unser Herz und unser Geist in oberflächliche und physische Anliegen vertiefen. Dann hört unser Glaube meistens nicht nur auf, weiterzuwachsen, sondern erkennt auch die Vorsehung Gottes nicht und bröckelt obendrein im Laufe der Zeit langsam ab. Deshalb machen uns die im Glauben vorbildlichen Propheten die Existenz der unsichtbaren Welt bewusst und teilen uns mit, dass die unsichtbare Welt auf ewig bestehen bleibt. uns, die wir nicht sehen auf das Sichtbare, sondern auf das Unsichtbare. Denn was sichtbar ist,…

Das Kommen Christi Ahnsahnghongs

Vor 2000 Jahren wurde Jesus auf dieser Erde geboren, um die Menschheit zu retten. Er ließ sich im Alter von 30 Jahren taufen und predigte während seines etwa dreieinhalbjährigen öffentlichen Wirkens das Evangelium des neuen Bundes. Nachdem er seine Mission beendet hatte, fuhr er in den Himmel auf. Vor seiner Himmelfahrt hat er versprochen, in diese Welt zurückzukehren (Apg 1,6-11). 2018 ist ein sehr bedeutungsvolles Jahr, denn heuer jährt sich der Geburtstag von Christus Ahnsahnghong zum 100. Mal, der nach den Prophezeiungen der Bibel ein zweites Mal gekommen ist. Lasst uns in der Bibel feststellen, warum Gott auf dieser Erde erschienen ist! Die dunkle und finstere Welt, in der die Wahrheit verdunkelt ist Nach der Himmelfahrt Jesu gab es in…

Das Passa und das Siegel Gottes

Heutzutage werden manche Orte der Erde von zahlreichen Katastrophen heimgesucht: Kriege zwischen den Staaten und Konflikte zwischen den Völkern, Terror, Hungersnöte, Erdbeben und durch Klimawandel bedingte mörderische Kältewelle, Hitze, Überschwemmungen usw. Jedes Mal, wenn solche Desaster übers Weltdorf hereinbrechen, geraten die Menschen außer Rand und Band und zittern vor Angst Die Bibel hat schon vor geraumer Zeit zukünftige Heimsuchungen und Maßnahmen, die die Menschheit dagegen ergreifen würde, prophezeit: Und wenn sie sich auch unten bei den Toten vergrüben, soll sie doch meine Hand von dort holen, und wenn sie zum Himmel hinaufstiegen ... Und wenn sie sich auch versteckten oben auf dem Berge Karmel ... und wenn sie sich vor meinen Augen verbärgen im Grunde des Meeres ...Am 9,2-9 Wenn…

Es ist bekannt, dass das Christentum nur an einen Gott glaubt.

Zur Errettung der Menschen teilte Gott 6 000 Jahre in drei Zeitalter: Das Zeitalter des Vaters, das Zeitalter des Sohnes und das Zeitalter des Heiligen Geistes, wobei er sein Erlösungswerk in jedem Zeitalter mit einem anderen Namen vollzog. Im Zeitalter des Vaters benutzte Gott den Namen Jehova. Im Zeitalter des Sohnes kam Gott unter dem Namen Jesus. Und im Zeitalter des Heiligen Geistes soll Gott einen anderen Namen haben, wenn er sein Heilswerk auf dieser Erde ausführt. Und Jesus trat herzu und sprach zu ihnen: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehret…

Was ist der Grund, dass jede Kirche das Kreuz aufstellt?

In der frühen Kirche gab es kein Kreuz Der Grund, warum die Kirchen heute das Kreuz aufstellen, ist, dass sie es als Symbol für Christus ansehen. Selbst diejenigen, die nicht an Gott glauben, halten es für selbstverständlich. Das Kreuz kann jedoch niemals ein Sinnbild für Christus sein. Das Kreuz, das für die Apostel in der frühen Kirche ein Gegenstand der Schande und der „verfluchte Baum“ war (Gal 3,13), wurde in die Kirche eingeführt, als das Christentum heidnisch wurde. Die Leiter der Kirche von Rom erkannten heidnische Ideen und Symbole unter dem Vorwand an, Heiden zu evangelisieren, und eines davon war das Kreuz. Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass Jesus am Kreuz gekreuzigt wurde, stellte die Kirche von Rom eine plausible Logik…

Der Grund, warum Jesus leibhaftig erschien

Wenn man sich heute die Gemälde über Christus anschaut, so ist die von der Menschheit vorgestellte Gottheit Christi in einer ganz heiligen Gestalt dargestellt. Aber wir dürfen uns nicht als wahre Kenner Jesu bezeichnen, nicht ohne folgende Fragen gestellt zu haben: „Für wen hielten die damaligen Menschen Jesus? Wie betrachteten sie die von Jesus gegründete Kirche? Und was für Gedanken machten sich die Juden über sein verkündete Evangelium vom Reich?“ Christus war seinem wahren Wesen nach in göttlicher Gestalt (Phil 2,5) und vor der Geburt als ein Kind der allmächtige Gottvater (Jes 9,6). Jedoch wollten die Juden Jesus auf seine Worte „Ich und der Vater sind eins“ hin steinigen, denn nach dem Gesetz rechtfertigte die Gotteslästerung ohne Weiteres den Tod…

Die Elohim

Wie es nur angebracht ist, dass die Kinder ihre Eltern erkennen und ihren Willen befolgen, so versteht es sich von selbst, dass die Menschheit Gott erkennt und seinem Befehl Folge leistet. Aber obwohl es in der Natur der Sache liegt, dass die Menschen Gott, der als das wahre Licht in der Welt erscheint, erkennen sollten, ist dessen Erkenntnis keineswegs leicht, weil der Teufel, der vermeintliche Gott dieser Welt, die Leute so verblendet, dass sie das Licht der Herrlichkeit Christi nicht sehen können (2. Kor 4,4). … Lasst uns darauf Acht haben und danach trachten, den HERRN zu erkennen; denn er wird hervorbrechen wie die schöne Morgenröte und wird zu uns kommen wie ein Regen, wie ein Spätregen, der das Land…

Der Geist und die Braut

In der Welt gibt es zwar sehr viele angeblich gottgläubige Kirchen, aber jede hat eine andere Art und Weise, an Gott zu glauben. Dass sie sich trotz ihrer einhelligen Meinung über denselben Gottesglauben je nach ihrer Religionszugehörigkeit darin unterscheiden, Gott zu dienen, spiegelt das mangelhafte Wissen der meisten Kirchen über Gott wider. Wenn man sich die Apostelgeschichte anschaut, stößt man da auf eine Szene, in der Paulus auf seiner Missionsreise einen Altar mit der von den Menschen in einer hellenistischen Gegend angebrachten Aufschrift „Unbekannten Göttern geweiht“ entdeckte und es sehr bedauerte, dass sie Göttern ohne ihre Kenntnisse dienten. Wir sollten vor allem Gott sehr gut kennen, um ihn richtig anzubeten. Was für ein merkwürdiger religiöser Kult wäre es, falls die…

Kopftuch

Es ist eine Pflicht für diejenigen, die Gott dienen, die richtige Kleidung für regelmäßige Gottesdienste zu tragen. Gott lehrt uns, dass wir ein gottgefälliges Gemüt haben müssen, und ein Mann sollte sein Haupt nicht bedecken, während eine Frau ihr Haupt bedecken sollte. ... dass Christus das Haupt eines jeden Mannes ist; der Mann aber ist das Haupt der Frau; Gott aber ist das Haupt Christi. Ein jeder Mann, der betet oder prophetisch redet und hat etwas auf dem Haupt, der schändet sein Haupt. Eine Frau aber, die betet oder prophetisch redet mit unbedecktem Haupt, die schändet ihr Haupt; denn es ist gerade so, als wäre sie geschoren.1. Kor 11,3-5 Der Zweck unserer Anbetung ist es, die Herrlichkeit Gottes zu zeigen.…

Was ist Ketzerei aus der Sicht der Gemeinde Gottes?

Nach der Bibel sind Ketzer Menschen, die behaupten, an Gott zu glauben, sich aber nicht an Gottes Gebote halten und sich von menschengemachten Regeln und Theorien verführen lassen (2. Petr 2,1-3). Ob ein Glaube Ketzerei ist oder nicht, lässt sich daran erkennen, ob er den Geboten von Jesus Christus folgt. Auch in den Tagen der frühen Kirche wurde vor Irrlehren gewarnt (Tit 3,10). Seitdem ist das Heidentum in die Kirche eingedrungen und hat sich dort niedergelassen, als ob es echte christliche Gottesdienste wäre. Dabei nahmen bibelwidrige Theorien und Glaubensbekenntnisse die Form von christlichen Lehren an und werden bis heute befolgt. In diesem Sinne weist die Bibel darauf hin, dass die heutigen Kirchen, die Gottes Gebote nicht halten, während sie behaupten,…