Die Macht der Suggestion: Nocebo- vs. Placebo-Effekt

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In einem Experiment wurde die Wirkung wiederholter negativer Suggestionen auf einen gesunden Menschen untersucht.

Zuerst sagte jemand zu diesem kerngesunden Menschen: „Sie sehen nicht gut aus. Fühlen Sie sich etwa krank?“

Der Angesprochene antwortete gelassen und unbekümmert: „Nein, nicht dass ich wüsste, denn es geht mir sehr gut.“

Später begegnete ihm eine zweite Person und stellte ihm eine besorgte Frage: „Ist Ihnen etwas Schlimmes passiert? Sie scheinen nicht gerade auf dem Damm zu sein!“

Diesmal antwortete er: „Hmm, ich bin mir nicht sicher. Irgendwie fühle ich mich nicht so gut.“

Dann kam eine dritte Person hinzu und brachte ihre Besorgnis zum Ausdruck: „Leiden Sie zurzeit an irgendeiner Krankheit? Sie befinden sich bestimmt in einem gesundheitlich schlechten Zustand, nicht wahr?“

Nun lautete die Antwort des im Grunde völlig Gesunden anders: „Ja, mir geht es nicht so gut wie früher.“

Selbst ein Mensch bei bester Gesundheit kann im Unbewusstsein willenlos wiederholten negativen Suggestionen erliegen. Was würde hingegen geschehen, wenn wir stattdessen positive Suggestionen anwendeten? Vielleicht könnte sich die Wirkung dieser positiven psychischen Beeinflussung so verstärken, dass sogar eine erkrankte Person wieder zu Kräften kommt und ein für alle Mal ihr Krankenbett verlässt.

Die Macht der Suggestion: Nocebo- vs. Placebo-Effekt

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Diese Stimme wurde mit KI generiert. Geringfügige Abweichungen sind möglich.