Am 30. November führten etwa 50 Mitglieder der Gemeinde Gottes in Bogota und Bürger in NJ (USA) eine Kampagne zur „Beseitigung des Plastikfußabdrucks“ am Ufer des Hackensack River in der Stadt Secaucus durch. Im Rahmen der „globalen Herausforderungen für die Hoffnung“ wurde diese Kampagne organisiert, mit dem Ziel, Plastikabfälle, die in Flüsse und Meere gelangen, zu sammeln, um die Meeresökosysteme zu schützen und die Kohlenstoffneutralität (Netto-Null) zu fördern. Die Gläubigen sammelten von 9 Uhr morgens für etwa zwei Stunden 900 kg Plastikmüll wie PET-Flaschen, Einweg-Plastikbecher u. a. v. m. sowie verschiedene Abfälle zusammen.
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