Am 4. Dezember führten 220 Mitglieder des Regionalverbands Gangnam Süd und Bürger eine Kampagne „Wald der Hoffnung“ im Ökopark Omi am Berg Hoam im Bezirk Geumcheon (Seoul) durch. Die Gemeindemitglieder sammelten ungefähr 260 kg Müll, darunter Laub, um Waldbrände zu verhindern und saubere Wälder aufrechtzuerhalten, und veranstalteten eine Podiumsausstellung zum Thema „Vorbeugung der Wüstenbildung“ für die Bürger. Das Bezirksamt Geumcheon lobte die ehrenamtlichen Tätigkeiten der Gläubigen und unterstützte sie aktiv, indem es ihnen notwendige Werkzeuge und Materialien wie Säcke, Handschuhe und Zangen zur Verfügung stellte.
Der Leiter des Stadtteils Siheung 5, Yoo Dong-hyun, der den Ort besuchte, ermutigte die Freiwilligen vor dem Kampagnenbeginn: „Vielen Dank, dass so viele Gemeindemitglieder trotz des kalten Wetters an der Laubentsorgung teilgenommen haben. Ich hoffe von ganzem Herzen, dass der heutige Freiwilligendienst von Anfang bis Ende sicher und reibungslos durchgeführt wird!“
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