Am 18. Januar fand in der Gemeinde Gottes in Gumi (Korea) das Seminar „Die Sprache der Liebe einer Mutter, die Frieden für Familien und Nachbarn bringt“ statt. Die Veranstaltung stand unter dem Leitthema „Die Kunst der glücklichen Kommunikation“. Ziel des Seminars war es, das friedliche Miteinander im privaten und nachbarschaftlichen Umfeld zu stärken. Die Anwesenden werden ermutigt, die Sprache der Liebe im Alltag durch Dankbarkeit, Lob, Rücksichtnahme und Zuspruch aktiv zu praktizieren. Rund 550 Personen nahmen teil, darunter Gemeindemitglieder des Regionalverbands Gyeongbuk West, lokale Bürger und Vertreter verschiedener Gesellschaftsschichten aus Gimcheon und Andong.
Nach einem Video mit Erfahrungsberichten aus der laufenden Kampagne „Die Sprache der Liebe einer Mutter“ stellten die Moderatoren die positiven Effekte dieser wertschätzenden Kommunikation vor und zeigten Wege zur Umsetzung auf. Inspiriert davon tauschten die Teilnehmer warmherzige Worte wie „Danke“ oder „Du bist großartig“ miteinander aus, was den Saal mit Lachen und einer herzlichen Atmosphäre füllte. Zum Abschluss verlasen die Anwesenden gemeinsam eine Friedenserklärung und stimmten das Kampagnenlied an.
Kang Dong-hyeong aus Chilgok betonte: „Durch dieses Seminar habe ich gelernt, wie man Familienkonflikte und Kommunikationsprobleme löst. Von nun an werde ich der Erste sein, der meinen Eltern ‚Es tut mir leid‘ und ‚Ich liebe dich‘ sagt.“ Auch Park Soon-beom, Abgeordneter des Provinzrates der Nordprovinz Gyeongsang, zeigte sich bewegt: „Ich wünsche mir, dass Veranstaltungen wie das heutige Seminar, die eine warmherzige Kultur fördern, auch in Zukunft fortgesetzt werden.“
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