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Die freiwillige Studentengruppe der Gemeinde Gottes (ASEZ) hat eine Anfeuerungskampagne gestartet

Lasst uns COVID-19 gemeinsam überwinden!

12. Mai 2020 290 Zugriffe

Angesichts der anhaltenden Corona-Situation klagen immer mehr Menschen über Lethargie und Depressionen aufgrund der eingeschränkten Aktivität unAngst vor der Infektionsgefahr. In Zeiten, in denen Anteilnahme und aufrichtige Hilfe füreinander gefragt sind, hat die studentische Freiwilligengruppe der Gemeinde Gottes (ASEZ) eine Aufmunterungskampagne gestartet, um mit handgeschriebenen Briefen und Geschenkpackungen Menschen, die von COVID-19 geplagt sind, Hoffnung und Mut zu geben.

Ab dem 12. Mai, beginnend mit dem 1. April, beteiligten sich etwa zweitausend ASEZ-Mitglieder von verschiedenen Universitäten in Korea wie Korea-Universität, Hongik-Universität, Nationaluniversität Busan, Universität für Gesundheit Gwangju, Universität für orientalische Medizin Daegu usw. an der Kampagne, indem sie aufrichtig Briefe mit den Botschaften „Ich hoffe, dass sich die Situation schnell stabilisiert und ein warmer Frühling für alle kommt“ und „Ich werde euch immer unterstützen, bis diese schwierige Zeit zu Ende ist.“ Im Inneren der Geschenkpackungen befanden sich Schnellimbisse, Vitamingetränke, Nahrungsergänzungsmittel und Dinge des täglichen Bedarfs wie Gesichtsmasken und Handdesinfektionsmittel. Aufgrund der sozialen Distanzierung haben die Studenten jetzt Online-Vorlesung, sodass sie sich nicht persönlich treffen, sondern hauptsächlich per Telefon oder Internet kommunizieren.

Ihre Wärme wurde an etwa 8.200 Menschen weitergegeben: medizinisches Personal und Beamte von medizinischen Einrichtungen wie dem nationalen Medizinzentrum, der medizinischen Vereinigung Koreas, dem Daeguer Medizinzentrum, und von staatlichen Stellen wie den Zentren für Krankheitskontrolle und Prävention in Korea [KCDC], der Zentrale für Katastrophenschutz- und Sicherheitsmaßnahmen in Hwaseong, der Notfalleinsatzzentrale für den Schutz vor COVID-19 in Changwon und der Feuerwehrstation in Gwangju Namgu; an Bürger und internationale Studenten, die sich in Selbstquarantäne befinden, und an allein lebende Senioren.

Auch in anderen Ländern außerhalb Koreas wurde diese herzerwärmende Aktion ständig durchgeführt. Mitglieder der Hochschule für bildende Künste und der Queen Mary Universität von London in Großbritannien, der Universität Ramkhamhaeng in Thailand, der Universität Kyoto Tachibana in Japan, der Arihant Hochschule für Kunst, Handel und Wissenschaft in Indien, der IACT Hochschule und der UCSI Universität in Malaysia, der Nationaluniversität von San Marcos in Peru und der Laguna staatlichen polytechnischen Universität auf den Philippinen bedankten sich mit handgeschriebenen Briefen und Geschenkpackungen bei den Mitarbeitern des Gesundheitswesens und den entsprechenden Beamten für ihre harte Arbeit. Darüber hinaus schickten Mitglieder der nationalen autonomen Universität von Mexiko und der San Diego Miramar Hochschule in den USA tröstende Briefe und Dinge des täglichen Bedarfs per Post an Patienten und internationale Studenten, die sich selbst in Quarantäne befinden. Außerdem übergaben Mitglieder der Salt Lake Gemeinschaftshochschule in den USA 600 handgefertigte Gesichtsmasken an das Büro des Sheriffs im Bezirk Salt Lake, das sich für die Sicherheit der Anwohner einsetzt. Die Mitarbeiter, die mit der Ausbreitung der Infektionskrankheit im Gefängnis zu kämpfen haben, waren dankbar und sagten: „Es wird eine große Hilfe für unsere Arbeitsleistung sein.“

Die Mitarbeiter des Gesundheitswesens und die Beamten des Quarantänedienstes wurden von den Universitätsstudenten ermutigt und bedankten sich mit Dankesbriefen und Zertifikaten. Einige Einrichtungen posteten die Fotos ihrer Mitarbeiter, die sich über die Briefe und Geschenksets der Freiwilligen freuten. Doktor Su-Min Kim vom Gesundheitszentrum der Stadt Gangneung in Korea sagte: „Aufgrund der lang anhaltenden pandemischen Lage haben nicht nur die Patienten und Bürger, sondern auch die Mitarbeiter im Gesundheitswesen zu kämpfen. Auch die Universitätsstudenten haben es schwer, sich auf ihre akademischen Aufgaben zu konzentrieren. Trotzdem ermutigen Sie uns mit handgeschriebenen Briefen, und das ist wirklich ermutigend.“ „Ich habe an dieser Kampagne teilgenommen, weil ich den Menschen, die mit COVID-19 zu kämpfen haben, Hoffnung und Mut vermitteln möchte. Ich glaube, dass wir in der Lage sein werden, diese Krise zu überwinden, wenn wir alle zusammenarbeiten“, sagte Glaubensbruder Hyeong-Gon Kang von der Yonsei Universität in Korea.