Nehmt ein brachliegendes Feld unter den Pflug!

Das Erste, was ein Bauer vor dem Aussäen im Frühling tut, ist, dass er sein den ganzen Winter über brachgelegenes Feld unter den Pflug nimmt, Baumwurzeln oder Unkraut entfernt, das Feld sorgfältig eggt, und dann sät er gute Samen aus. Danach bemüht er sich voller Sorgfalt um Aussprießen der Samen, gute Düngung der Ackerfläche, Beseitigung des Unkrauts, Hegen und Pflegen der Ähren und Einbringung der guten Früchte im Herbst. Wenn wir uns solche Arbeiten anschauen, dann denke ich, dass wir beim Tragen der Frucht der Evangelisation in der Welt unseres Glaubens auf gleiche Weise vorgehen. In der Bibel ist folgendes Wort zu lesen: Säet Gerechtigkeit und erntet nach dem Maße der Liebe! Pflüget ein Neues, solange es Zeit ist, den…

Das Passa und das Siegel Gottes

Heutzutage werden manche Orte der Erde von zahlreichen Katastrophen heimgesucht: Kriege zwischen den Staaten und Konflikte zwischen den Völkern, Terror, Hungersnöte, Erdbeben und durch Klimawandel bedingte mörderische Kältewelle, Hitze, Überschwemmungen usw. Jedes Mal, wenn solche Desaster übers Weltdorf hereinbrechen, geraten die Menschen außer Rand und Band und zittern vor Angst Die Bibel hat schon vor geraumer Zeit zukünftige Heimsuchungen und Maßnahmen, die die Menschheit dagegen ergreifen würde, prophezeit: Und wenn sie sich auch unten bei den Toten vergrüben, soll sie doch meine Hand von dort holen, und wenn sie zum Himmel hinaufstiegen ... Und wenn sie sich auch versteckten oben auf dem Berge Karmel ... und wenn sie sich vor meinen Augen verbärgen im Grunde des Meeres ...Am 9,2-9 Wenn…

Ein kleiner Anfang und dessen großes Ende

Wir führen unser Glaubensleben mit Blick auf eine große Zukunft durch die Gnade Gottes, obwohl uns unser Anfang gering erscheinen mag. Daher hat Gott seine Verheißung nicht anderen Menschen dieser Welt gewährt, sondern nur uns, den Kindern der Verheißung, nach seiner Gnade segensreiche Worte erteilt. Und was du zuerst wenig gehabt hast, wird hernach sehr zunehmen. Hiob 8,7 Wenn jede weltliche Angelegenheit einen Anfang hat, dann gibt es auch deren unumstößlichen Ausgang; desgleichen das Evangelisationswerk. Auch wenn unsere Missionsarbeit zu Beginn klein und belanglos gewesen sein mochte, wird sie im Laufe der Zeit immer mehr an Bedeutung gewinnen, und letzten Endes gewaltig groß sein. Die Quelle der unsichtbaren Kraft für ein gewaltiges Ende Zwischen Anfang und Ende gibt es wohl…

Die Zeit der Missionierung

Jedes Mal, wenn Gott uns etwas anvertraut, dann steckt sein Wille dahinter, uns den Segen zu erteilen. Wir haben von Gott den Auftrag zur Verkündigung des Evangeliums erhalten und müssen dabei den Segen Gottes erkennen, dass dieser Missionsbefehl nicht nur zur Rettung anderer Menschenseelen, sondern vor allem zu unserem eigenen Seelenheil an uns ergangen ist, und unseren Glaubensweg gehen. Vernichtung von 3000 Männern und Rettung von 3000 Menschen Zu Moses Zeiten befreite sich das Volk Israel durch die Führung Gottes aus der Sklaverei Ägyptens und ging in Richtung Kanaan vorwärts. Als Mose während des Aufenthalts in der Wüste zum Empfang der Zehn Gebote auf den Berg stieg, wurden die Israeliten von weltlichen Gedanken befallen und beteten schließlich Götzen an. Als…

Lebt würdig des Evangeliums!

Im Zuge des von Gott nach seinem Ratschluss ausführenden Evangeliumswerks kehren viele im Himmelreich vermisste Familienmitglieder, eins nach dem anderen, aus dem ganzen Land und Übersee nach Zion zurück. Die Schritte dieser Freudenboten bringen die Erdachse ins Schwanken und verkünden den hochheiligen Namen Gottes in allen Ländern der Welt, wofür wir wahrhaftig dankbar sind. Jeder von der Familie Zions geht zwar im Alltagsleben der Verkündigung des Evangeliums nach, aber wir wollen uns dennoch Zeit nehmen, um uns noch einmal über die Lehren Gottes Gedanken zu machen und sie neu zu definieren, mit der Fragestellung, wie wir mit unserem Leben dem Evangelium gerecht werden können. Geben ist seliger als nehmen Wir leben würdig des Evangeliums, indem wir beten, Gottes Worte lernen…

Es ist bekannt, dass das Christentum nur an einen Gott glaubt.

Zur Errettung der Menschen teilte Gott 6 000 Jahre in drei Zeitalter: Das Zeitalter des Vaters, das Zeitalter des Sohnes und das Zeitalter des Heiligen Geistes, wobei er sein Erlösungswerk in jedem Zeitalter mit einem anderen Namen vollzog. Im Zeitalter des Vaters benutzte Gott den Namen Jehova. Im Zeitalter des Sohnes kam Gott unter dem Namen Jesus. Und im Zeitalter des Heiligen Geistes soll Gott einen anderen Namen haben, wenn er sein Heilswerk auf dieser Erde ausführt. Und Jesus trat herzu und sprach zu ihnen: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehret…

Menschen, die Gott nachschlagen

Die Familienmitglieder Zions ähneln von Tag zu Tag dem Ebenbild Gottes. Wenn wir jeder an unser früheres Leben zurückblicken, so nehme ich an, dass wir die Tatsache feststellen können, dass wir jetzt als zu Beginn unseres Glaubenslebens viel mehr Gott nachschlagen, nachdem wir in Gott geistlich gewachsen sind. Ich wünsche mir, dass der Tag, an dem alle Familienangehörigen Zions dem göttlichen Abbild vollständig gleichen, möglichst bald kommt. Gottes Wille, dass die Kinder ihren Eltern ähnlich aussehen Wenn Sie leibliche Kinder haben, dann schauen Sie sich in diesem Moment jedes Kind an. Falls Sie jedoch kinderlos sind, denken Sie bitte an Ihre Eltern. Ähneln das Aussehen und die Charakterzüge der Kinder nicht denen ihrer Eltern? Wie die Redensart „Der Apfel fällt…

Philo se (Σε αγαπώ)

Philo se (Σε αγαπώ) ist ein Satz auf Griechisch, die Ursprache des Neuen Testaments. Als Jesus nach seiner Auferstehung seinen geliebten Jünger Petrus dreimal fragte, antwortete ihm dieser: „Ich habe dich lieb (Σε αγαπώ).“ Hast du mich lieb? Heutzutage geschehen zahlreiche Verbrechen, die viel grausamer und brutaler als die in der Vergangenheit sind. Dass Delikte, die bar jeder Menschlichkeit und jeglicher fundamentalen Ethik sind, immer mehr zunehmen, ist auf die erkaltete Liebe nicht nur zu sich selbst, sondern auch zu den Nächsten sowie Menschen in der Umgebung zurückzuführen. Außerdem glaube ich, dass sogar auch viele Christen Gott keine Freude bereiten und sich durch Gottes Wort nicht vollständig verwandeln können, weil sie nicht mehr in Gottes Liebe bleiben. Christus kam auf…

Werden wir ein großes Gefäß!

Eine gute Nachricht nach der anderen dringt an unsere Ohren, dass im Moment, wo das Versiegelungswerk Gottes vom Sonnenaufgang im Osten her beginnt und reiche Erntefrüchte verspricht, alle Nationen und Völker der Welt gemäß der Prophezeiung Gottes herbeiströmen und sich mit voller Inbrunst nach den Worten der Wahrheit aus Zion sehnen. Da die inländischen evangelistischen Tätigkeiten rege und leidenschaftlich werden, erhält die Auslandsmission eine finanzielle und moralische Unterstützung, wobei das Licht der Wahrheit, das siebenmal heller als das bei der ersten Ankunft Jesu ist, eilends alle Ecken und Enden der fünf Ozeane und sechs Kontinente zu erreichen scheint. Ferner kann ich die Tragweite des Ausdrucks „in ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde“ ganz hautnah spüren,…

Herr, ich bin ein sündiger Mensch

Da wir nach der Versündigung in der himmlischen Urheimat auf die Freistadt Erde verbannt sind, versteht sich von selbst, dass wir unser Heimatland im Himmelreich herbeisehnen. Aber allzu oft vergessen wir - trotz unseres sehnsüchtigen Wunsches nach der Rückkehr in den Himmel - im Alltagsleben die Tatsache, dass wir droben im Himmelreich versündigte Frevler sind. Um das Himmelreich zu betreten, müssen wir Buße tun, weshalb wir uns jetzt die unerlässliche Notwendigkeit dafür bewusst machen möchten. Die Erkenntnis und das Bewusstsein, Sünder zu sein, sind notwendig Es kommt oft vor, dass die Menschen in ihrem irdischen Leben nicht an ihre Eigenexistenz denken oder diese nicht erkennen. In den meisten Fällen verbringen sie ihr ganzes Leben, ohne den Grund zu wissen, warum…

Wer sind die Gerechten?

Unzählbare Menschen leben in dieser Welt. Zwar äußern sich viele Menschen wie der Sand am Meer, dass sie an Gott glauben, aber Gott sagte von droben auf die Menschheit herabblickend, dass es keinen gibt, der Gott sucht, und dass niemand da ist, der Gutes tut. wie geschrieben steht: »Da ist keiner, der gerecht ist, auch nicht einer. … da ist keiner, der nach Gott fragt. … Da ist keiner, der Gutes tut, auch nicht einer. Röm 3,10-12 Wer sind dann diejenigen, die Gott für gerecht hält? Gemäß der biblischen Lehre fragt ein Mensch keineswegs nach Gott noch kann Gott näher treten, es sei denn, er ist ein Gerechter. Vor der Versündigung Adams, des Vorfahren der Menschheit, suchte er immer nach…

Der Geist des Knechts und der Geist des Sohnes

Wir sind von Gott für wert geachtete Diener des Evangeliums und beteiligen uns mit an dem großen Werk Gottes. Aber es ist dabei im wahrsten Sinne des Wortes von großem Belang, in welcher Geisteshaltung wir uns für das Evangelium einsetzen. Sie haben den Auftrag eines Erntearbeiters erhalten, der den Samen des Evangeliums im Frühling auszusäen und im Herbst reife Körner einzusammeln hat. Arbeiten Sie wahrhaftig im Geist des Sohnes oder im Geist des Knechts, der nur den Boden zertritt? Der Sohn und der Knecht unterscheiden sich in ihren Geisteshaltungen grundlegend voneinander. Der Geist des Sohnes, der mitleidet, um auch mitverherrlicht zu werden Stellen wir uns einen Knecht vor, der auf einem Bauernhof mit Ackerland für 100 Seoms (etwa 1350 kg)…

Warum hat Gott den Heiligen Geist mit dem Früh- bzw. Spätregen verglichen?

Um dies zu verstehen, müssen wir zunächst über die geographischen Gegebenheiten und das Klima Israels in Bezug auf Regenfälle in diesem Land Bescheid wissen. Geografische Verhältnisse in Israel Das Land Israel hat nur geringe Niederschläge, wobei sein Boden hauptsächlich aus Kalk- und Sandstein besteht, sodass es nicht leicht ist, überhaupt Wasser unter der Erde zu finden. Aus diesem Grund gibt es an den historischen Stätten in Israels viele Wasserspeicher, in denen Regenwasser zum Trinken gesammelt wurde. Und die Bibelgeschichte zeigt auch, dass die Patriarchen wie Abraham überall dort, wohin sie gingen, Brunnen graben mussten, und es gab nicht selten Streitigkeiten um Trinkwasser. So stand der Regen in direktem Zusammenhang mit der Lebensgrundlage der Menschen in Israel. Ihr Überleben war nicht…

Bleibt treu bis ans Ende!

Wir wünschen uns, durch den Glauben an Gott ins Himmelreich einzutreten, wo das ewige Leben herrscht. Da sollte sich jeder auf seine eigene Art und Weise bemühen und anstrengen, zu diesem ewigen Leben zu gelangen, denn nicht ohne irgendwelche Mühe können wir die Krone des Lebens nicht erhalten, also nicht umsonst., es sei denn, wir entschließen uns, Gott treu bis zum Schluss zu bleiben. Nur solcher Glaube führt uns zur Krone des ewigen Lebens. In dieser Welt gibt es viele Menschen, die zwar die Form der Frömmigkeit aufrechterhalten, jedoch deren Kraft nicht besitzen. Sie erwecken zwar äußerlich den Schein eines Gläubigen, aber sacken in Wirklichkeit wegen ihrer Glaubenslosigkeit in sich zusammen. Wenn ein Platzregen herabfällt und der Sturm tobt, dann…

Das Geheimnis der Geheimnisse

Beim Studium der 66 Bücher der Bibel fällt es uns wohl am schwersten, Christus zu erkennen und unseren Glauben auf dessen Erkenntnis aufzubauen. Daher spricht die Bibel davon, dass die Erkenntnis Christi das größte Geheimnis der Heiligen Schrift ist. Damals, vor 2000 Jahren, litt das Volk Israel unter der römischen Gewaltherrschaft und Tyrannei. Die einzige Hoffnung der Israeliten, dass der in der Bibel prophezeite Messias zu ihnen kommen und sie von ihren Leiden befreien werde, war die treibende Kraft für ihr Leben. Sie hielten lange Zeit die Unterdrückung durchs Römerreich aus, indem sie ihren Heiland herbeisehnten. Aber als der Erretter Jesus Christus vor ihnen erschien, verleugneten die Juden ihren so sehr ersehnten Messias und nagelten ihn ans Kreuz. Gott war…

Die Gnade der Berufung

Es war einmal ein Feldherr namens Han Jing, der zur Zeit der Han-Dynastie im alten China das ganze Heer kommandierte. Er war zwar beim Befehligen seiner Truppen ein großartiger Heerführer mit dem stolzen Motto „Je mehr, desto besser“, aber er war auch nicht mehr als ein Raufbold, bevor er vom Kaiser Koso der Han-Dynastie berufen wurde. Ein solcher Rohling verwandelte sich nach der Berufung durch den chinesischen Kaiser in einen großartigen Befehlshaber des Heeres und kehrte ruhmbedeckt heim. Wäre Han Jing nicht vom Herrscher auserwählt gewesen, so hätte er wohl ein namensloses Leben gefristet, nicht als ein lange Zeit in der Geschichte in Erinnerung bleibender Held, sondern als ein gewöhnlicher Rüpel einer Stadt. Auch mehrere von Gott berufene Persönlichkeiten der…

Gott ist Liebe

Gott kam auf diese Erde, weil er uns liebt. Da er uns lieb hat, scheute er sich auch vor dem unvorstellbaren Leiden nicht, ertrug alles für uns selbst bis zu seinem letzten röchelnden Atemzug unter qualvollen Schmerzen auf Golgatha, machte sich Sorgen um uns und betete für uns. In den 66 Büchern der Bibel findet man unzählige Male den betonten Spruch „Gott ist Liebe“. Wir, die wir zuerst von Gott berufen in der Wahrheit stehen, sollten solche Liebe Gottes erkennen, sie selbst in die Tat umsetzen und auf diese Weise die göttliche Liebe offenbaren. Dass uns Gott am Evangeliumswerk teilnehmen lässt, bedeutet auch, die Liebe Gottes in der ganzen Welt zu verkünden, zumal wir zuerst zur Erkenntnis gekommen sind. Wenn…

Die von Gott Auserwählten

Gott hat uns zu Mitarbeitern des lohnenswerten Heilswerks berufen, um die Seelen, die auf dem Weg des Verderbens fortrennen, auf den Weg zum Himmelreich zu führen. Aus diesem Grund schreiten wir für den Empfang des verheißenen göttlichen Segens voran, indem wir mit dem Stab Moses die Welt teilen. Welches sind dann die Kriterien für Gottes Erwählung bei der Berufung der Krieger der Wahrheit? Gottes Wille bei der Auswahl der Krieger Gideons Zuerst wollen wir aufgrund der in der Bibel niedergeschriebenen Erwählung der Wahrheitskrieger Gideons den Willen Gottes erkennen. Der HERR aber sprach zu Gideon: Zu zahlreich ist das Volk, das bei dir ist, als dass ich Midian in seine Hände geben sollte; Israel könnte sich rühmen wider mich und sagen:…

Was ist der Grund, dass jede Kirche das Kreuz aufstellt?

In der frühen Kirche gab es kein Kreuz Der Grund, warum die Kirchen heute das Kreuz aufstellen, ist, dass sie es als Symbol für Christus ansehen. Selbst diejenigen, die nicht an Gott glauben, halten es für selbstverständlich. Das Kreuz kann jedoch niemals ein Sinnbild für Christus sein. Das Kreuz, das für die Apostel in der frühen Kirche ein Gegenstand der Schande und der „verfluchte Baum“ war (Gal 3,13), wurde in die Kirche eingeführt, als das Christentum heidnisch wurde. Die Leiter der Kirche von Rom erkannten heidnische Ideen und Symbole unter dem Vorwand an, Heiden zu evangelisieren, und eines davon war das Kreuz. Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass Jesus am Kreuz gekreuzigt wurde, stellte die Kirche von Rom eine plausible Logik…

Der Grund, warum Jesus leibhaftig erschien

Wenn man sich heute die Gemälde über Christus anschaut, so ist die von der Menschheit vorgestellte Gottheit Christi in einer ganz heiligen Gestalt dargestellt. Aber wir dürfen uns nicht als wahre Kenner Jesu bezeichnen, nicht ohne folgende Fragen gestellt zu haben: „Für wen hielten die damaligen Menschen Jesus? Wie betrachteten sie die von Jesus gegründete Kirche? Und was für Gedanken machten sich die Juden über sein verkündete Evangelium vom Reich?“ Christus war seinem wahren Wesen nach in göttlicher Gestalt (Phil 2,5) und vor der Geburt als ein Kind der allmächtige Gottvater (Jes 9,6). Jedoch wollten die Juden Jesus auf seine Worte „Ich und der Vater sind eins“ hin steinigen, denn nach dem Gesetz rechtfertigte die Gotteslästerung ohne Weiteres den Tod…