Die Ordnung Aarons und die Ordnung Melchisedeks

In der Bibel gibt es zwei Abteilungen (Ordnungen]) des Priestertums, nämlich die Ordnung Aarons und die Ordnung Melchisedeks. 1. Die Ordnung Aarons Die Ordnung Aarons ist eine Priestergruppe, in der die Priester Opfer gemäß den Gesetzen und Vorschriften des Alten Bundes darbringen. Aaron war ein Levit, daher wird die Ordnung Aarons auch das levitische Priestertum (die Ordnung der Leviten) genannt. Abraham war der Vater von Isaak, Isaak der Vater von Jakob, Jakob der Vater von 12 Söhnen, darunter Levi, der dritte Sohn von Jakob und seiner Frau Lea. Jakob und seine Familie zogen nach Ägypten, als sein Sohn Josef Herrscher über Ägypten wurde, und sie verließen Ägypten nach 430 Jahren. Millionen von Jakobs Nachkommen folgten ihrem Anführer Mose und machten…

So soll es die Frau sein, die Gott bestimmt hat

Es war gegen Abend. Ein staubbedeckter Reisender hielt in der Nähe des Brunnens außerhalb der Stadt an. Er war Abrahams Diener, der einen weiten Weg von Kanaan zurückgelegt hatte, um eine Frau für Isaak, den einzigen Sohn seines Herrn, zu finden. Dieser alte Diener ließ die Kamele in der Nähe des Brunnens niederknien und legte beide Hände zusammen, um zu beten: „O HERR, Gott meines Herrn Abraham, jetzt ist die Zeit, in der die Jungfrauen aus der Stadt hierherzukommen pflegen, um Wasser zu holen. Wenn ich ein Mädchen um etwas Wasser zum Trinken bitte, soll das Mädchen mir gern Wasser geben und auch meine Kamele tränken, bevor ich sie darum bitte. Dann werde ich wissen, dass das gutherzige Mädchen dasjenige…

Israel

1. Jakobs anderer Name Eines Nachts befahl Gott Jakob im Traum, das Haus Labans, des Bruders seiner Mutter, zu verlassen und in sein Heimatland zurückzukehren. So nahm Jakob seine ganze Familie und sein Vieh und machte sich auf den Weg in seine Heimatstadt. Als er auf dem Rückweg an der Furt des Jabbok ankam, schickte er seine Familie und all sein Hab und Gut an einen sicheren Ort jenseits des Flusses. Jakob blieb also allein zurück, und ein Mann rang mit ihm, bis die Morgenröte heraufkam. Als der Mann sah, dass er ihn nicht überwältigen konnte, gab er einen Schlag auf das Hüftgelenk Jakobs, sodass ihm beim Ringen mit dem Mann das Gelenk der Hüfte verrenkt wurde. Dann bat der…

Die genaueste Uhr der Welt

Um das beste Parfüm herzustellen, pflücken die Menschen Rosen von Mitternacht bis zwei Uhr morgens, bevor der Morgentau vertrocknet; denn Rosen haben den besten Duft im Morgengrauen, wenn es dunkel und kalt ist. Warum duften Rosen dann in der Morgendämmerung stärker? Woher wissen sie bloß, wie spät es ist, und verströmen ihren Duft? Nicht nur Rosen tun das. Jeden Tag knurrt Ihr Magen gegen Mittag, als wüsste er, wie spät es ist. Sie essen zu Mittag, kommen zurück und beginnen wieder zu arbeiten. Doch gegen drei Uhr nachmittags fühlen Sie sich schläfrig, als ob das schon vorher geplant gewesen wäre. Wenn die Sonne aufgeht, wachen Sie auf, und wenn die Nacht hereinbricht, fühlen Sie sich schläfrig. Als ob es eine…

Lösegeld

Nach dem Vorhaben des Teufels kam Jesus in der Tat höchstpersönlich leibhaftig in diese Welt, um die gesündigten Seelen zu retten, und opferte sich als Sühneopfer für deren Schuld. Die Bibel sagt: „Der Sünde Sold ist der Tod.“ Deshalb kann ein Unschuldiger, ein vollkommen Gerechter, die Ungerechten erlösen, falls er für sie stirbt. Nach dem alten Gesetz musste jedermann für die Freilassung eines anderen mit dem eigenen Leben büßen (1. Kön 20,42). Aus dem Buch „DIE GÄSTE AUS DER WELT DER ENGEL“, Kapitel 13 „Der erste Adam und der letzte Adam“ 1. Wörtliche Bedeutung Lösegeld, auf Griechisch „λυτρον [Lutron]“, ist ein Wort für Geld, das als Gegenleistung für die Freilassung eines Sklaven oder Gefangenen verlangt wird. 2. Bedeutung von Lösegeld…

Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt?

Jesus drängt die Jünger, ins Boot zu steigen und an das andere Ufer vorauszufahren. Und er allein steigt auf einen Berg, um ungestört beten zu können. Das Boot mit seinen Jüngern wird mitten auf dem See von den Wellen hin und her geworfen und machte ihnen schwer zu schaffen. In den frühen Morgenstunden kommt Jesus auf dem Wasser zu ihnen. Als die Jünger ihn auf dem See einhergehen sehen, werden sie auf einmal von Furcht gepackt und schreien vor Angst und Bange: „Es ist ein Gespenst!“ „Seid guten Mutes! Ich bin es. Fürchtet euch nicht!“ Jesus beruhigt die Jünger. Dann führt sich Petrus wichtigtuerisch auf und tritt vor: „Herr, wenn du es wirklich bist, dann befiehl mir, auf dem Wasser…

Ich höre oft, dass Menschen sagen: „Wir können gerettet werden, solange wir an Gott glauben.“ Stimmt das?

Es ist definitiv wahr, dass wir durch Glauben errettet werden können. Jesus sagte: „Euch geschehe nach eurem Glauben!“ Und auch Apostel Paulus betonte die Bedeutung des Glaubens, indem er ihn als einen der drei wichtigsten Faktoren in unserem christlichen Leben beschrieb und sagte: „Der Gerechte wird aus Glauben leben (Mt 9,29; 1 Kor 13,13).“ Denn darin wird offenbart die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, welche kommt aus Glauben in Glauben; wie geschrieben steht: »Der Gerechte wird aus Glauben leben.« Röm 1,17 Dass aber durchs Gesetz niemand gerecht wird vor Gott, ist offenbar; denn »der Gerechte wird aus Glauben leben«. Gal 3,11 Der Glaube in der Bibel unterscheidet sich jedoch von dem Glauben, über den die meisten Menschen sprechen. Und fast…

Griechische Philosophie

Das Neue Testament wurde in Griechisch niedergeschrieben, das damals eine internationale Sprache war. „Philosophia“ [ϕιλοσοϕια], ein griechisches Wort für Philosophie, hat die Bedeutung „die Weisheit lieben“. Hellas [Griechenland] war ein Land, in dem sich die Philosophie seit der Antike entwickelte und viele Philosophen wie Sokrates, Platon, Aristoteles usw. hervorbrachte. Die Städte Korinth, Ephesus und Arden waren die berühmten Städte Hellas, in denen Apostel der Paulus predigte. In der Apostelgeschichte gibt es eine Szene, in der Apostel Paulus während seiner Predigt mit epikureischen und stoischen Philosophen stritt: Einige Philosophen aber, Epikureer und Stoiker, stritten mit ihm. Und einige von ihnen sprachen: Was will dieser Schwätzer sagen? Andere aber: Es sieht so aus, als wolle er fremde Götter verkündigen. Er hatte ihnen…

Fußschemel

1. In Kapitel 66 des Buches Jesaja wird die Erde als Gottes Fußschemel beschrieben. So spricht der HERR: Der Himmel ist mein Thron und die Erde der Schemel meiner Füße! Was ist denn das für ein Haus, das ihr mir bauen könntet, oder welches ist die Stätte, da ich ruhen sollte? Jes 66,1 2. Die Bundeslade im Allerheiligsten wird als Fußschemel Gottes dargestellt. Und der König David stand auf und sprach: Hört mir zu, meine Brüder und mein Volk! Ich hatte mir vorgenommen, ein Haus zu bauen als Ruhestätte für die Lade des Bundes des HERRN und für den Schemel der Füße unseres Gottes, und hatte mich angeschickt, es zu bauen. 1. Chr 28,2 Wir wollen in seine Wohnung gehen…

Man sagt, dass das Alte Testament als Schatten und das Neue Testament als seine Realität interpretiert werden könne. Was sind die biblischen Gründe für diese Annahme?

Die Bibel bezeugt, dass das Gesetz des Alten Testaments nur „ein Schatten von den zukünftigen Gütern“ (Heb 10,1) ist. In der Bibel heißt es auch, dass Gott schon von Anfang an kundgetan hat, was noch kommen wird (Jes 46,10), und dass alles, was geschieht, schon war und was sein wird, bereits vor Zeiten gewesen ist (Pred 3,15). Alle diese Worte weisen darauf hin, dass Gott als Abbild und Schatten im Zeitalter des Alten Testaments vorausgesagt hat, was er später erfüllen würde. Melchisedek im Alten Testament und Jesus im Neuen Testament Lassen Sie uns anhand einiger Fälle die Tatsache untersuchen, dass das Alte Testament ein Schatten und das Neue Testament seine Realität ist. Schauen wir uns zunächst das historische Ereignis an,…

Hebräische und griechische Juden

In diesen Tagen aber, als die Zahl der Jünger zunahm, erhob sich ein Murren unter den griechischen Juden in der Gemeinde gegen die hebräischen, weil ihre Witwen übersehen wurden bei der täglichen Versorgung. Apg 6,1 Nach Apostelgeschichte 6 gibt es griechische und hebräische Juden. Lassen Sie uns herausfinden, wer die hebräischen bzw. griechischen Juden sind! Die hebräischen Juden sind diejenigen, die Hebräisch sprechen (Aramäisch zur Zeit der Urgemeinde), und die griechischen Juden sind diejenigen mit der Beherrschung der gesprochenen griechischen Sprache. Aramäisch und jüdisch Um 600 v. Chr. wurden die Juden nach Babylon gefangen genommen, wo sie 70 Jahre lang als Sklaven lebten. Nachdem sie von den Babyloniern besiegt worden waren, begannen sie, Aramäisch, die offizielle Sprache des babylonischen Reiches,…

Menschengebote

Wenn wir Gottes Volk sind, so versteht es sich von selbst, die göttlichen Gebote zu befolgen. Heute achten jedoch viele Christen, die behaupten, Gottes Volk zu sein, auf Menschengebote, die nirgends in der Bibel zu finden sind, und nehmen die Gesetze und Verordnungen Gottes nicht ernst. Hier sind einige Beispiele für von Menschen erdachte Regeln: 1. Sonntagsgottesdienst Gott bestimmte den Sabbat als den Tag des wöchentlichen Gottesdienstes (2. Mose 20,8). Aber heute feiern viele Menschen am Sonntag einen Gottesdienst und nicht am Sabbat bzw. Samstag. Der Sonntagsgottesdienst hat seinen Ursprung in der heidnischen Anbetung des Sonnengottes, die nichts als Menschengebot ist. 2. Weihnachten Die Menschen glauben allgemein, dass der 25. Dezember der Geburtstag Jesu sei, und die meisten Kirchen halten…

Heimsuchinstinkt

Heungbu und Nolbu, ein alter koreanischer Roman, enthält wissenschaftliche Erkenntnisse über Zugvögel. In diesem Roman geht es um einen gutherzigen Mann namens Heungbu, der sich um ein aus dem Nest gefallenes Schwalbenjunges kümmert, dessen Bein gebrochen ist. Diese Schwalbe begibt sich im Herbst zur Überwinterung auf eine lange Reise nach Süden und kehrt im nächsten Frühjahr zur Familie Heungbu zurück mit einem Samen, aus dem ein Kürbis voller Edelsteine heranwächst. Der Naturtrieb eines Tiers, das sich von seinem gewohnten Lebensraum oder Laichgebiet weit entfernt und dann an seinen ursprünglichen Standort zurückkehrt, wird als Heimsuchinstinkt bezeichnet. Wie im Roman „Heungbu und Nolbu“ gezeigt, hat die Schwalbe ein erstaunliches Heimfindevermögen. Vor ein paar Jahren befestigte ein Vogelexperte Ringe an zehn Schwalbenbeinen, um…

Ich will mit dir sein

Moses, der als Hirte lebte und die Herde in der Wüste Midian hütete, nachdem er den Palast Ägyptens verlassen hatte, kam eines Tages an den Berg Gottes, den Horeb. Auf dem weglosen Berg brannte zwar ein Dornbusch, der jedoch von der Flamme nicht verzehrt wurde. Überrascht von dem seltsamen Anblick ging Moses hinüber, um sich diesen Dornbusch in einer lodernden Flamme aus der Nähe anzusehen. In diesem Moment rief Gott ihn aus dem Busch und sprach: „Tritt nicht herzu, zieh deine Schuhe von deinen Füßen; denn der Ort, darauf du stehst, ist heiliges Land! Ich bin der Gott deines Vaters. Ich habe das Elend meines Volks in Ägypten gesehen und ihr Geschrei über ihre Bedränger gehört. So geh nun hin,…

Über den Sinn des Lebens

Dies ist eine Anekdote, die der amerikanische Historiker und Philosoph Will Durant in seinem Buch „Über den Sinn des Lebens“ erzählt hat: Eines Tages suchte ein Mann den Historiker Will Durant zu Hause auf und sagte zu ihm, er wisse nicht, warum er weiterleben solle. Aber auch er konnte keine schlüssige und umfassende Antwort auf seine Frage geben. Doch Durant nahm dies zum Anlass, Briefe an 100 Prominente rund um den ganzen Globus zu schicken. Der Brief enthielt mehrere Fragen zum Lebenszweck, unter anderem folgende: Woher kommt Ihre Inspiration bzw. Vitalität? Was ist der Sinn des Lebens, der Sie zum Streben anregt? Wo finden Sie Trost und Glück? Welche Werte liegen Ihnen am Herzen? Die Briefempfänger waren vielfältig, darunter Schriftsteller,…

Ich bin gekommen, die Sünder zu rufen

Jesus heilte einen Gelähmten in Kapernaum, und als er von dort weiterging, sah er einen Mann namens Matthäus an der Zollstelle sitzen und sprach zu ihm: „Folge mir!“ Auf Jesu Wort hin stand Matthäus auf und folgte ihm, ohne zu zögern. Matthäus bereitete das Abendessen für Jesus in seinem Haus vor, wo viele Zöllner und Sünder mit ihm aßen. Als die Pharisäer dies sahen, fragten sie die Jünger Jesu: „Warum isst euer Meister mit Zöllnern und Sündern?“ Als Jesus das hörte, sagte er: „Ich bin gekommen, die Sünder zu rufen und nicht die Gerechten.“ Die Zolleinnehmer wurden gehasst und verachtet, weil sie für das Römische Reich Steuern von ihren jüdischen Mitbrüdern eintrieben. Da sie als Sünder behandelt wurden, waren sie…

Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!

Am Abend des dritten Tages nach dem Tod von Jesus am Kreuz versammelte sich die Jünger miteinander und ließen aus Furcht vor den führenden Juden die Türen fest verschlossen. Mit einem Mal trat Jesus, der auferstanden war, mitten unter sie und grüßte sie: „Friede sei mit euch!“ Dann waren die Jünger von der Auferstehung Christi überzeugt und fühlten sich von großer Freude und Glückseligkeit durchdrungen. Thomas, einer der Zwölf, der nicht bei den Jüngern war, als Jesus kam, bezweifelte Jesu Erscheinung: „Wenn ich nicht in seinen Händen die Nägelmale sehe und meinen Finger in die Nägelmale lege und meine Hand in seine Seite lege, kann ich’s nicht glauben.“ Eine Woche später waren die Jünger wieder drinnen versammelt, und Thomas war…

Mutterinstinkt

Alle Lebewesen in der Natur fliehen vor ihren natürlichen Feinden, aus panischer Angst, von ihnen gefressen zu werden. Der Mut des mütterlichen Instinkts bringt die Geschöpfe jedoch sogar dazu, sich dieser Vorsehung der Natur zu widersetzen: Eine Giraffe stürmt ohne Anzeichen von Furcht auf fünf hungrige Löwen zu, und der einzige Grund, warum ein Eichhörnchen unter Einsatz seines Lebens gegen eine Schlange kämpft, besteht darin, seine Jungen zu schützen. Im Meer werden Haie, die Delfinbabys angreifen, manchmal von ihren Delfinmüttern zu Tode gerammt. Der verzweifelte Kampf der Mütter um den Schutz ihrer Jungen in der rauen Wildnis ist erstaunlich und rührend. Menschen sind da keine Ausnahme. Eine Mutter rettete ihre unreife Tochter selbst, die von zu Hause weggelaufen war, um…

Boden, die Haut der Erde

Am 1. August 2013 veröffentlichte die Nationale Luft- und Raumfahrtbehörde (NASA) Bilder vom Marsrover Curiosity. Der Mars hat eine erdähnlichere Umgebung als jeder andere Planet in unserem Sonnensystem, daher wird er als die zweite Erde bezeichnet und gilt als der beste Kandidat für eine menschliche Besiedlung. Allerdings zeigten die Bilder vom Mars im Gegensatz zum blauen Planeten Erde lediglich ein karges Ödland, die mit riesigen Sand-, Staub- und Felsflächen bedeckt war. Geburt des lebendigen Bodens Einer der Gründe, warum die Erde ein wunderschöner Planet mit Leben werden kann, liegt darin, dass der Großteil ihrer Landoberfläche mit Erde bedeckt ist. Die Humusschicht ist die oberste äußerste Bodenschicht. Normalerweise sind es die oberen 30 cm. Auf dem Mars gibt es jedoch keinen…

Symbiose, eine Weisheit für ein Zusammenleben

Alle Lebewesen interagieren miteinander. Was die Beziehungen zu anderen Lebewesen betrifft, so gibt es einige Arten von Symbiosen: Mutualismus, bei dem sich zwei Lebewesen verschiedener Spezies gegenseitig zunutze machen, und Parasitismus ein Zusammenleben von Organismen verschiedener Arten mit einseitigem Nutzen für eine Art, dem Parasiten. Nicht nur Menschen, sondern auch Tiere und Pflanzen können nicht allein leben, was das Prinzip der geheimnisvollen Natur ist. Mutualismus ist eine Art symbiotische Beziehung, bei der zwei verschiedene Organismen voneinander profitieren, während Kommensalismus eine Beziehung ist, bei der einer vom anderen profitiert, ohne ihm zu schaden oder zu nützen. Gegenseitigkeit kommt einander zugute Gegenseitigkeit kommt häufig zwischen Tieren vor, die mit anderen Tierarten zusammenleben, was im Meer leicht zu finden ist: Seeanemonen sehen aus…