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Worte der Bibel
Die Bibel kann uns zur Seligkeit unterweisen (2. Tim 3,15).
Lassen Sie uns den wahren Willen Gottes aus ihr lernen!
Der biblische Sabbat ist der Samstag. Warum feiern dann die meisten Kirchen am Sonntag Gottesdienst?
Es ist klar, dass der biblische Sabbat der Samstag, der siebte Wochentag, ist. Die Urgemeinde hielt den Sabbat gemäß den Lehren der Bibel heilig (Apg 17,2; 18,4). Warum feiern die meisten Kirchen heute am Sonntag Gottesdienst? Lassen Sie uns den Grund dafür herausfinden! Sonntag und römische Sonnengottverehrung Die frühe christliche…
Es gibt viele Menschen auf Erden, die behaupten, Jesus nachzufolgen. Warum halten sie dann trotzdem nicht den Bund, den Jesus eingesetzt hat?
Der Zweck der Ankunft Jesu auf dieser Erde ist es, allen Menschen, die wegen ihrer Sünden unentrinnbar dem Tode entgegengehen müssen, ewiges Leben zu schenken. Um uns zur Errettung zu führen, hat Jesus am Tag des Passafestes den neuen Bund eingesetzt und wurde zu einem Sühneopfer für uns, das sein…
Warum ist Jesus in menschlicher Gestalt gekommen, obwohl er der allmächtige Gott ist?
Gott kann sicherlich in menschlicher Gestalt erscheinen, wenn er will. Gott ist omnipotent und allwissend. Gott hat die Macht zu wählen, ob er im Fleisch sein möchte oder nicht. Warum ist Gott dann selbst als schwächliches Kleinkind bzw. als ein Sohn auf die Erde gekommen? Wir können das leicht verstehen,…
Passa
Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht das Fleisch des Menschensohns esst und sein Blut trinkt, so habt ihr kein Leben in euch. Joh 6,53 Das Passafest, das „Unheil vorübergehen“ lässt, wird in der Dämmerung am vierzehnten Tag des ersten Monats nach dem Bibelkalender gefeiert.…
Ich höre oft, dass Menschen sagen: „Wir können gerettet werden, solange wir an Gott glauben.“ Stimmt das?
Es ist definitiv wahr, dass wir durch Glauben errettet werden können. Jesus sagte: „Euch geschehe nach eurem Glauben!“ Und auch Apostel Paulus betonte die Bedeutung des Glaubens, indem er ihn als einen der drei wichtigsten Faktoren in unserem christlichen Leben beschrieb und sagte: „Der Gerechte wird aus Glauben leben (Mt 9,29; 1 Kor 13,13).“ Denn darin wird offenbart die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, welche kommt aus Glauben in Glauben; wie geschrieben steht: »Der Gerechte wird aus Glauben leben.« Röm 1,17 Dass aber durchs Gesetz niemand gerecht wird vor Gott, ist offenbar; denn »der Gerechte wird aus Glauben leben«. Gal 3,11 Der Glaube in der Bibel unterscheidet sich jedoch von dem Glauben, über den die meisten Menschen sprechen. Und fast…
Griechische Philosophie
Das Neue Testament wurde in Griechisch niedergeschrieben, das damals eine internationale Sprache war. „Philosophia“ [ϕιλοσοϕια], ein griechisches Wort für Philosophie, hat die Bedeutung „die Weisheit lieben“. Hellas [Griechenland] war ein Land, in dem sich die Philosophie seit der Antike entwickelte und viele Philosophen wie Sokrates, Platon, Aristoteles usw. hervorbrachte. Die Städte Korinth, Ephesus und Arden waren die berühmten Städte Hellas, in denen Apostel der Paulus predigte. In der Apostelgeschichte gibt es eine Szene, in der Apostel Paulus während seiner Predigt mit epikureischen und stoischen Philosophen stritt: Einige Philosophen aber, Epikureer und Stoiker, stritten mit ihm. Und einige von ihnen sprachen: Was will dieser Schwätzer sagen? Andere aber: Es sieht so aus, als wolle er fremde Götter verkündigen. Er hatte ihnen…
Fußschemel
1. In Kapitel 66 des Buches Jesaja wird die Erde als Gottes Fußschemel beschrieben. So spricht der HERR: Der Himmel ist mein Thron und die Erde der Schemel meiner Füße! Was ist denn das für ein Haus, das ihr mir bauen könntet, oder welches ist die Stätte, da ich ruhen sollte? Jes 66,1 2. Die Bundeslade im Allerheiligsten wird als Fußschemel Gottes dargestellt. Und der König David stand auf und sprach: Hört mir zu, meine Brüder und mein Volk! Ich hatte mir vorgenommen, ein Haus zu bauen als Ruhestätte für die Lade des Bundes des HERRN und für den Schemel der Füße unseres Gottes, und hatte mich angeschickt, es zu bauen. 1. Chr 28,2 Wir wollen in seine Wohnung gehen…
Man sagt, dass das Alte Testament als Schatten und das Neue Testament als seine Realität interpretiert werden könne. Was sind die biblischen Gründe für diese Annahme?
Die Bibel bezeugt, dass das Gesetz des Alten Testaments nur „ein Schatten von den zukünftigen Gütern“ (Heb 10,1) ist. In der Bibel heißt es auch, dass Gott schon von Anfang an kundgetan hat, was noch kommen wird (Jes 46,10), und dass alles, was geschieht, schon war und was sein wird, bereits vor Zeiten gewesen ist (Pred 3,15). Alle diese Worte weisen darauf hin, dass Gott als Abbild und Schatten im Zeitalter des Alten Testaments vorausgesagt hat, was er später erfüllen würde. Melchisedek im Alten Testament und Jesus im Neuen Testament Lassen Sie uns anhand einiger Fälle die Tatsache untersuchen, dass das Alte Testament ein Schatten und das Neue Testament seine Realität ist. Schauen wir uns zunächst das historische Ereignis an,…
Hebräische und griechische Juden
In diesen Tagen aber, als die Zahl der Jünger zunahm, erhob sich ein Murren unter den griechischen Juden in der Gemeinde gegen die hebräischen, weil ihre Witwen übersehen wurden bei der täglichen Versorgung. Apg 6,1 Nach Apostelgeschichte 6 gibt es griechische und hebräische Juden. Lassen Sie uns herausfinden, wer die hebräischen bzw. griechischen Juden sind! Die hebräischen Juden sind diejenigen, die Hebräisch sprechen (Aramäisch zur Zeit der Urgemeinde), und die griechischen Juden sind diejenigen mit der Beherrschung der gesprochenen griechischen Sprache. Aramäisch und jüdisch Um 600 v. Chr. wurden die Juden nach Babylon gefangen genommen, wo sie 70 Jahre lang als Sklaven lebten. Nachdem sie von den Babyloniern besiegt worden waren, begannen sie, Aramäisch, die offizielle Sprache des babylonischen Reiches,…
Menschengebote
Wenn wir Gottes Volk sind, so versteht es sich von selbst, die göttlichen Gebote zu befolgen. Heute achten jedoch viele Christen, die behaupten, Gottes Volk zu sein, auf Menschengebote, die nirgends in der Bibel zu finden sind, und nehmen die Gesetze und Verordnungen Gottes nicht ernst. Hier sind einige Beispiele für von Menschen erdachte Regeln: 1. Sonntagsgottesdienst Gott bestimmte den Sabbat als den Tag des wöchentlichen Gottesdienstes (2. Mose 20,8). Aber heute feiern viele Menschen am Sonntag einen Gottesdienst und nicht am Sabbat bzw. Samstag. Der Sonntagsgottesdienst hat seinen Ursprung in der heidnischen Anbetung des Sonnengottes, die nichts als Menschengebot ist. 2. Weihnachten Die Menschen glauben allgemein, dass der 25. Dezember der Geburtstag Jesu sei, und die meisten Kirchen halten…
Heimsuchinstinkt
Heungbu und Nolbu, ein alter koreanischer Roman, enthält wissenschaftliche Erkenntnisse über Zugvögel. In diesem Roman geht es um einen gutherzigen Mann namens Heungbu, der sich um ein aus dem Nest gefallenes Schwalbenjunges kümmert, dessen Bein gebrochen ist. Diese Schwalbe begibt sich im Herbst zur Überwinterung auf eine lange Reise nach Süden und kehrt im nächsten Frühjahr zur Familie Heungbu zurück mit einem Samen, aus dem ein Kürbis voller Edelsteine heranwächst. Der Naturtrieb eines Tiers, das sich von seinem gewohnten Lebensraum oder Laichgebiet weit entfernt und dann an seinen ursprünglichen Standort zurückkehrt, wird als Heimsuchinstinkt bezeichnet. Wie im Roman „Heungbu und Nolbu“ gezeigt, hat die Schwalbe ein erstaunliches Heimfindevermögen. Vor ein paar Jahren befestigte ein Vogelexperte Ringe an zehn Schwalbenbeinen, um…
Ich will mit dir sein
Moses, der als Hirte lebte und die Herde in der Wüste Midian hütete, nachdem er den Palast Ägyptens verlassen hatte, kam eines Tages an den Berg Gottes, den Horeb. Auf dem weglosen Berg brannte zwar ein Dornbusch, der jedoch von der Flamme nicht verzehrt wurde. Überrascht von dem seltsamen Anblick ging Moses hinüber, um sich diesen Dornbusch in einer lodernden Flamme aus der Nähe anzusehen. In diesem Moment rief Gott ihn aus dem Busch und sprach: „Tritt nicht herzu, zieh deine Schuhe von deinen Füßen; denn der Ort, darauf du stehst, ist heiliges Land! Ich bin der Gott deines Vaters. Ich habe das Elend meines Volks in Ägypten gesehen und ihr Geschrei über ihre Bedränger gehört. So geh nun hin,…
Über den Sinn des Lebens
Dies ist eine Anekdote, die der amerikanische Historiker und Philosoph Will Durant in seinem Buch „Über den Sinn des Lebens“ erzählt hat: Eines Tages suchte ein Mann den Historiker Will Durant zu Hause auf und sagte zu ihm, er wisse nicht, warum er weiterleben solle. Aber auch er konnte keine schlüssige und umfassende Antwort auf seine Frage geben. Doch Durant nahm dies zum Anlass, Briefe an 100 Prominente rund um den ganzen Globus zu schicken. Der Brief enthielt mehrere Fragen zum Lebenszweck, unter anderem folgende: Woher kommt Ihre Inspiration bzw. Vitalität? Was ist der Sinn des Lebens, der Sie zum Streben anregt? Wo finden Sie Trost und Glück? Welche Werte liegen Ihnen am Herzen? Die Briefempfänger waren vielfältig, darunter Schriftsteller,…
Ich bin gekommen, die Sünder zu rufen
Jesus heilte einen Gelähmten in Kapernaum, und als er von dort weiterging, sah er einen Mann namens Matthäus an der Zollstelle sitzen und sprach zu ihm: „Folge mir!“ Auf Jesu Wort hin stand Matthäus auf und folgte ihm, ohne zu zögern. Matthäus bereitete das Abendessen für Jesus in seinem Haus vor, wo viele Zöllner und Sünder mit ihm aßen. Als die Pharisäer dies sahen, fragten sie die Jünger Jesu: „Warum isst euer Meister mit Zöllnern und Sündern?“ Als Jesus das hörte, sagte er: „Ich bin gekommen, die Sünder zu rufen und nicht die Gerechten.“ Die Zolleinnehmer wurden gehasst und verachtet, weil sie für das Römische Reich Steuern von ihren jüdischen Mitbrüdern eintrieben. Da sie als Sünder behandelt wurden, waren sie…
Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!
Am Abend des dritten Tages nach dem Tod von Jesus am Kreuz versammelte sich die Jünger miteinander und ließen aus Furcht vor den führenden Juden die Türen fest verschlossen. Mit einem Mal trat Jesus, der auferstanden war, mitten unter sie und grüßte sie: „Friede sei mit euch!“ Dann waren die Jünger von der Auferstehung Christi überzeugt und fühlten sich von großer Freude und Glückseligkeit durchdrungen. Thomas, einer der Zwölf, der nicht bei den Jüngern war, als Jesus kam, bezweifelte Jesu Erscheinung: „Wenn ich nicht in seinen Händen die Nägelmale sehe und meinen Finger in die Nägelmale lege und meine Hand in seine Seite lege, kann ich’s nicht glauben.“ Eine Woche später waren die Jünger wieder drinnen versammelt, und Thomas war…
Mutterinstinkt
Alle Lebewesen in der Natur fliehen vor ihren natürlichen Feinden, aus panischer Angst, von ihnen gefressen zu werden. Der Mut des mütterlichen Instinkts bringt die Geschöpfe jedoch sogar dazu, sich dieser Vorsehung der Natur zu widersetzen: Eine Giraffe stürmt ohne Anzeichen von Furcht auf fünf hungrige Löwen zu, und der einzige Grund, warum ein Eichhörnchen unter Einsatz seines Lebens gegen eine Schlange kämpft, besteht darin, seine Jungen zu schützen. Im Meer werden Haie, die Delfinbabys angreifen, manchmal von ihren Delfinmüttern zu Tode gerammt. Der verzweifelte Kampf der Mütter um den Schutz ihrer Jungen in der rauen Wildnis ist erstaunlich und rührend. Menschen sind da keine Ausnahme. Eine Mutter rettete ihre unreife Tochter selbst, die von zu Hause weggelaufen war, um…
Boden, die Haut der Erde
Am 1. August 2013 veröffentlichte die Nationale Luft- und Raumfahrtbehörde (NASA) Bilder vom Marsrover Curiosity. Der Mars hat eine erdähnlichere Umgebung als jeder andere Planet in unserem Sonnensystem, daher wird er als die zweite Erde bezeichnet und gilt als der beste Kandidat für eine menschliche Besiedlung. Allerdings zeigten die Bilder vom Mars im Gegensatz zum blauen Planeten Erde lediglich ein karges Ödland, die mit riesigen Sand-, Staub- und Felsflächen bedeckt war. Geburt des lebendigen Bodens Einer der Gründe, warum die Erde ein wunderschöner Planet mit Leben werden kann, liegt darin, dass der Großteil ihrer Landoberfläche mit Erde bedeckt ist. Die Humusschicht ist die oberste äußerste Bodenschicht. Normalerweise sind es die oberen 30 cm. Auf dem Mars gibt es jedoch keinen…
Symbiose, eine Weisheit für ein Zusammenleben
Alle Lebewesen interagieren miteinander. Was die Beziehungen zu anderen Lebewesen betrifft, so gibt es einige Arten von Symbiosen: Mutualismus, bei dem sich zwei Lebewesen verschiedener Spezies gegenseitig zunutze machen, und Parasitismus ein Zusammenleben von Organismen verschiedener Arten mit einseitigem Nutzen für eine Art, dem Parasiten. Nicht nur Menschen, sondern auch Tiere und Pflanzen können nicht allein leben, was das Prinzip der geheimnisvollen Natur ist. Mutualismus ist eine Art symbiotische Beziehung, bei der zwei verschiedene Organismen voneinander profitieren, während Kommensalismus eine Beziehung ist, bei der einer vom anderen profitiert, ohne ihm zu schaden oder zu nützen. Gegenseitigkeit kommt einander zugute Gegenseitigkeit kommt häufig zwischen Tieren vor, die mit anderen Tierarten zusammenleben, was im Meer leicht zu finden ist: Seeanemonen sehen aus…
Kraft der Reinigung
Jeder Mensch zieht einen sauberen und ordentlichen Ort einem schmutzigen vor. Allerdings kann kein Ort von alleine sauber werden. Der Staub häuft sich lautlos an, auch wenn ihn niemand hereinbringt, und von allem, was wir tun, bleibt zwangsläufig als Müll zurück. Deshalb reinigen wir: Wegwerfen, abwischen, in Ordnung bringen usw. Reinigung scheint nicht so wichtig zu sein, aber deren verborgene Kraft ist noch viel erstaunlicher, als wir vielleicht denken. Theorie des zerbrochenen Fensters Nachdem wir aufgeräumt haben, fühlen wir uns erfrischt, wenn auch etwas müde. Tatsächlich kann die Reinigung nicht nur unsere Stimmung, sondern auch unseren Geist und unser Verhalten beeinflussen, was sich durch die „Theorie des zerbrochenen Fensters“ beweisen lässt. Philip Zimbardo, ein amerikanischer Psychologe, führte ein Experiment durch:…
Alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt.
Die Jünger Jesu versuchten, einen von einem Dämon besessenen Jungen zu heilen, aber es gelang ihnen nicht. Als sie darüber mit den Gesetzeslehrern stritten, sahen sie Jesus und liefen zu ihm. Auch die Menge versammelte sich um ihn. „Worüber streitest du mit ihnen?“ Dann antwortete ein Mann aus der Menge: „Meister, ich habe dir meinen Sohn gebracht, der von einem Geist besessen ist.“ Das Leben des Jungen war seit seiner Kindheit viele Male in Gefahr gewesen; der Geist hatte ihn oft ins Feuer oder Wasser geworfen, dass er ihn umbrächte. Der Vater des Jungen forderte die Jünger Jesu auf, den bösen Geist auszutreiben, was sie jedoch nicht zustande bringen konnten. Also flehte er Jesus an: „Wenn du etwas tun kannst,…
Licht und die ganze Schöpfung
Sehen ist ein Vorgang, bei dem man Formen und Farben von Objekten mit den Augen wahrnimmt. Dies war für viele Menschen seit der Antike eine große Neugier. Empedokles, ein antiker griechischer Philosoph, glaubte, dass wir Objekte sehen können, indem Strahlen von unseren Augen ausgesendet werden, und Aristoteles glaubte, dass Farben in Objekten existieren. Descartes sagte, wenn Licht einen Gegenstand berührt, verwandelt es sich in Farbe und gelangt in unsere Augen. Erst im 16. Jahrhundert wurde den Menschen schließlich klar, dass wir einen Gegenstand daran erkennen, dass das von ihm reflektierte Licht in unsere Augen gelangt. So ist Licht bei der Wahrnehmung von Objekten absolut. Ohne Licht können unsere Augen weder die Form eines Gegenstandes noch seine Farbe wahrnehmen. Alle Dinge…
Er machte sich auf und folgte Elia nach
Ein Bauer pflügt mit zwölf Jochen vor sich her. Der Prophet Elia, der Gottes Befehl erhalten hat und dort angekommen ist, geht auf den Bauern zu und wirft seinen Mantel über ihn, was bedeutet, dass er der Berufung durch Gott folgen soll. Er nimmt das Gespann Rinder und schlachtet sie, und mit dem Geschirr der Rinder brät er ihr Fleisch und gibt es den Leuten zu essen. Dann folgt er Elia nach. Der Name des Bauern war Elisa, und die Bibel berichtet von ihm als einem Propheten Gottes. Elisa, der bei seiner Berufung als Prophet ohne Zögern strikt Gottes Willen befolgte, erbte später einen doppelten Anteil des Geistes, den Elia hatte, und führte den Willen Gottes sehr gut aus, indem…
Protein, Material des Lebens
Sie tappen herum, um den lauten Alarm auszuschalten, und schleppen Ihre Füße ins Badezimmer. Sie putzen Ihre Zähne, waschen sich mit Seife aus verschiedenen Behältern und trocknen Ihre Haare mit einem Föhn. Nach einem kurzen Frühstück ziehst Sie sich an und verlassen mit Ihrer Handtasche und Ihrem Handy das Haus. Wenn wir einen Blick auf die Gegenstände werfen, die auf dem Weg zur Arbeit verwendet werden, sind die meisten davon aus Kunststoff. Angefangen bei Uhren, Zahnbürsten, Waschmittelflaschen, Haartrocknern, Utensilien, Kochutensilien, Funktionsstoffen, Taschen und Handy-Displayständern – all das hätte es ohne Plastik nicht um uns herum gegeben. Das 21. Jahrhundert kann zu Recht als das „Plastikzeitalter“ bezeichnet werden. Viele Hightech-Produkte bestehen aus synthetischen Polymeren1 wie Kunststoff (Kunstharz), synthetischen Fasern und synthetischem…
Die Kenntnis der Prophezeiung und der Glaube daran
Als Jesus geboren wurde, kamen Weise aus dem Morgenland nach Jerusalem: „Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern gesehen im Morgenland und sind gekommen, ihn anzubeten.“ Als das der König Herodes hörte, erschrak er und mit ihm ganz Jerusalem, und er ließ zusammenkommen alle Hohepriester und Schriftgelehrten des Volkes und erforschte von ihnen: „Wo sollte der Christus geboren werden?“ Sie antworteten ihm: In Bethlehem in Judäa; denn das ist, was der Prophet geschrieben hat: „Denn aus Bethlehem im Land Juda wird ein Fürst kommen, der das Volk Israel weiden soll." Da rief Herodes die Weisen heimlich zu sich und erkundete genau von ihnen, wann der Stern erschienen wäre, und schickte sie nach Bethlehem und sprach: „Zieht…