Glaube und Leben
Dies hilft Gläubigen, die hoffen, der Duft Christi zu werden, ein rechtes Glaubensleben zu führen.
Ein Gruß: Die Kraft zur Öffnung von Tor und Tür zum Herzen
Eine Fernsehsendung führte kürzlich ein Experiment durch: Ein Mann betrat mit beiden Händen voller Gepäck einen Aufzug und ließ beim Aussteigen absichtlich eine Tasche fallen. Zweck des Experiments war es festzustellen, wie viele Personen ihm beim Aufheben helfen würden. Zunächst reichten ihm lediglich 3 von 12 Mitfahrern eine helfende Hand. Im zweiten Durchgang standen ihm jedoch neun Menschen zur Seite. Warum war das Ergebnis diesmal anders? In diesem Versuch grüßte der Mann die Anwesenden bereits beim Betreten des Aufzugs. Als ihm schließlich die Tasche hinunterfiel, halfen ihm nach diesem kurzen, freundlichen Austausch die meisten Menschen. Dies zeigt, dass ein freundlicher Gruß die Kraft hat, das Herz anderer zu öffnen. Denn eine Begrüßung zeugt von Respekt sowie Rücksichtnahme und bildet die…
Wann sollte man die weiße Fahne hissen?
Einem außergewöhnlich erfolgreichen Verkäufer wurde einmal die Frage gestellt: „Wird selbst ein Verkaufskönig wie Sie manchmal von Kunden abgewiesen?“ „Selbstverständlich!“, antwortete dieser. „Seit ich in diesem Beruf arbeite, vergeht kein einziger Tag, an dem mir nicht die Tür gewiesen wird.“ „Und wie oft muss man Ihnen die Tür weisen, bevor Sie schlussendlich die Flinte ins Korn werfen?“ Der Verkäufer lächelte und erwiderte: „Ich gebe erst dann auf, wenn der andere kapituliert, mir Absagen zu erteilen.“
Gutes Wetter
Sind Sie manchmal schlecht gelaunt oder gereizt, nur weil die Sonne brennt, der Wind stürmt oder es regnet? Dabei hat alles seinen Sinn: Sonnenlicht hilft unserem Körper bei der Vitamin-D-Bildung und ist die Grundlage der pflanzlichen Photosynthese. Regen wäscht den Staub aus der Luft und versorgt alles Leben mit Wasser. Wind lässt Pflanzen gedeihen, indem er ihre Samen verbreitet und für frische Luftzirkulation sorgt. Selbst Blitze helfen Pflanzen bei der Nährstoffaufnahme, und Stürme halten das Temperaturgleichgewicht der Erde aufrecht. Ob Sonnenschein, Regen, Wind oder Gewitter – nichts davon ist für unsere Erde überflüssig. Wir mögen uns über manche Wetterlagen beklagen, doch ändern können wir sie nicht. Auch wenn uns das Wetter gelegentlich ungemütlich erscheint: Es braucht schlicht etwas Weisheit, um…
Den Stall noch abschließen, selbst wenn die Kuh gestohlen ist
In einem Dorf lebte ein junger Mann, der eine Kuh besaß. Er hatte auf seinem Hof einen Stall gebaut und das Tier mit größter Sorgfalt, Fürsorge und Hingabe aufgezogen. Doch eines Nachts brach ein Dieb in den Stall ein, stahl heimlich die Kuh und machte sich mit ihr davon. Der junge Mann bemerkte den Diebstahl erst am nächsten Morgen. „Au weia, was für eine Tragödie! Die Kuh, die dir so viel bedeutete, wurde dir über Nacht gestohlen ... Das ist im wahrsten Sinne des Wortes zum Jammern und Bedauern!“, rief ein alter Nachbar. Als er von dem Unglück hörte, schnalzte er mitleidig mit der Zunge, schüttelte den Kopf und versuchte, den jungen Mann zu trösten. Der Jungbauer seufzte zwar schwer,…
Ein klares Signal
Im Roman „Der ferne Wilde Westen“ setzt ein ehemaliger Cowboy (Hauptfigur) ein prägendes Motto unter sein Firmenschild: „Eine Traube ändert ihre Farbe, wenn sie auf eine andere trifft.“ Dieses Bild geht auf ein faszinierendes Phänomen in Weinbergen zurück: Sobald eine einzelne Traube zu reifen beginnt, setzt sie Stoffe frei, die auch den benachbarten Beeren den Impuls zum Reifen geben. Eine Traube signalisiert den anderen: „Es ist Zeit für Veränderung und Wachstum.“ Genauso ist es bei uns Menschen: Unser Umfeld verändert sich oft dann am nachhaltigsten, wenn wir selbst mit gutem Beispiel vorangehen – durch ehrliche Worte, aufrichtige Taten und einen gefestigten Charakter. Es braucht keine lauten Reden. Stille Taten senden oft das stärkste Signal.
Eine Notiz, die einen Dieb umstimmte
Eileen arbeitete als Gemeindekrankenschwester in einer kleinen Kurstadt in Großbritannien. Sie fuhr immer mit dem Fahrrad zu ihren Patienten. Eines Tages, als sie nach der Behandlung und einem Gespräch aus dem Haus eines Patienten kam, war ihr Fahrrad spurlos verschwunden. Da sie noch weitere Hausbesuche vor sich hatte und das Fahrrad ein Geschenk ihrer Freundin war, war sie von großer Wut und großem Ärger erfüllt. Doch bald beruhigte sie sich, schrieb eine Notiz und klebte sie an die Wand: „Bitte geben Sie mir mein Fahrrad zurück. Übrigens hat es von mir viel Zuwendung, Fürsorge und Liebe erhalten, weshalb es ohne seine Besitzerin tausend Ängste ausstehen wird.“ Am nächsten Tag ging sie mit wenig Hoffnung an den Ort zurück, an dem…
Ein Junge und sein Vater
Ein Junge stand wegen eines Verbrechens vor Gericht. Neben ihm saß sein Vater, zugleich sein gesetzlicher Vormund. Doch das Verhalten des Mannes unterschied sich grundlegend von dem anderer Elternteile in dieser Lage. Er zeigte weder Bestürzung noch Sorge, sondern verharrte in einer demonstrativen Gleichgültigkeit. Sein Blick signalisierte eine kühle Distanz, ganz nach dem Motto: Was geht mich das an? Der Richter beobachtete das Geschehen aufmerksam. Schließlich wandte er sich an den Jungen, hieß ihn vor seinem Vater niederknien und forderte ihn auf: „Bitte sagen Sie Ihrem Vater zehnmal ‚Ich liebe dich‘. Fangen Sie an!“ Der Junge verharrte schockiert. Beschämt und verwirrt schaute er zu Boden, ohne einen Laut von sich zu geben. Daraufhin schärfte der Richter seinen Ton und drohte,…
Die unsichtbare Kraft
Schon als Kind glaubte Albert Einstein an die Existenz einer unsichtbaren Kraft: Er beobachtete fasziniert, wie die Nadel eines Kompasses stets nach Norden zeigte – völlig unabhängig davon, wie sehr er ihn auch schüttelte. Und als Isaac Newton einen Apfel vom Baum fallen sah, stellte er sich die entscheidende Frage, welche Kraft diesen zur Erde zog. Kräfte wie Magnetismus und Schwerkraft wirken auf alles um uns herum. Doch da sie unsichtbar sind, nehmen wir sie im Alltag kaum wahr. Große Wissenschaftler hingegen erkennen selbst hinter den einfachsten Phänomenen tiefere Gesetzmäßigkeiten. Unermüdlich widmen sie sich der Forschung und schaffen so bemerkenswerte Erkenntnisse, die für immer in die Geschichte eingehen. Ähnlich verhält es sich mit der Gegenwart: Die Prophezeiungen der Bibel erfüllen…
Selbstsabotage: Das Alibi vor dem Scheitern
Am Tag vor der Prüfung versucht man krampfhaft, sich den gesamten Stoff einzuprägen – doch nichts bleibt hängen, die Motivation fehlt völlig. Die verlockendste Lösung: einfach schlafen gehen. So hat man gegenüber Eltern oder Freunden sofort eine passende Ausrede parat: „Ich bin am Abend vorher einfach früh eingeschlafen.“ Der Misserfolg wird nicht der eigenen Unfähigkeit oder mangelnden Intelligenz zugeschrieben, sondern den Umständen. Dieses Phänomen beschränkt sich keineswegs auf Schule und Studium. Wann immer Menschen ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen müssen, sichern sie sich oft im Voraus gegen ein mögliches Scheitern ab. Die Rechtfertigungen sind schnell gefunden: „Ich hatte nicht genug Zeit zum Üben“, „Ich habe mich nicht gut gefühlt“ oder „Die Bedingungen waren einfach ungünstig“. In der Psychologie nennt man…
Der Segen folgt dem Lachen
Ein koreanisches Sprichwort besagt: „Der Segen folgt dem Lachen.“ Tatsächlich haben wir nichts zu verlieren, wenn wir uns ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Doch Lächeln ist nicht gleich Lächeln. Wenn wir von Herzen glücklich sind, ziehen sich die Muskeln um unsere Augen zusammen und bilden feine Fältchen. Ein solches echtes, ehrliches Lächeln wird nach dem französischen Neurologen Guillaume Duchenne als Duchenne-Lächeln bezeichnet. Es aktiviert genau die Areale in unserem Gehirn, in denen wir tief empfundene Freude wahrnehmen. Wie tiefgreifend diese Wirkung ist, untersuchte ein US-amerikanischer Universitätsprofessor: Er analysierte die Lächeln von 111 Absolventinnen auf ihren Jahrbuchfotos und verfolgte ihren Lebensweg über einen Zeitraum von 30 Jahren. Das Ergebnis war erstaunlich: Die Frauen mit einem echten Duchenne-Lächeln erlebten im Alltag spürbar…
Die Tugend des Holzhahns (木鷄之德)
Ein König, der Hahnenkämpfe liebte, übergab einem berühmten Meister-Abrichter einen Kampfhahn und bat ihn, diesen zu trainieren. Nach zehn Tagen fragte der König: „Ist der Hahn bereit?“ Der Abrichter antwortete: „Noch nicht. Er ist arrogant und verlässt sich nur auf seinen eigenen Schwung.“ Nach weiteren zehn Tagen fragte der König erneut. Der Trainer antwortete: „Noch nicht. Er reagiert immer noch auf jedes Geräusch und jeden gegnerischen Schatten.“ Nach weiteren zehn Tagen fragte der König wieder. Er antwortete: „Noch nicht. Er blickt immer noch zornig umher und strotzt vor unruhiger Energie.“ Nach wiederum zehn Tagen fragte der König nochmals. Der Meister antwortete: „Nun ist er soweit. Selbst wenn andere Hähne krähen, bleibt er völlig unbewegt. Wenn man ihn ansieht, gleicht er…
Frische und verdorbene Erdbeeren
Auf einem Tisch stand ein Korb mit Erdbeeren. Die meisten Früchte waren frisch, aber etwa 15 % waren verdorben. Für ein Experiment wurden Kinder in zwei Gruppen aufgeteilt: Die eine Gruppe sollte die frischen Erdbeeren heraussuchen, die andere die verdorbenen. Anschließend wurden alle gefragt, wie viele verdorbene Erdbeeren sich ihrer Meinung nach im Korb befunden hatten. Die Kinder, die die frischen Erdbeeren ausgewählt hatten, schätzten die Anzahl nahezu korrekt ein. Die Kinder hingegen, die die verdorbenen Früchte aussortiert hatten, glaubten, es habe mehr verdorbene als frische Erdbeeren gegeben. Sie meinten sogar, dass einige der frischen Erdbeeren bereits verdorben seien. Bei Erwachsenen führte dasselbe Experiment zum gleichen Ergebnis. Dieses Experiment der österreichischen Psychologin Elisabeth Lukas veranschaulicht den Negativitätseffekt: Wenn wir uns…
Kein Zuhause, aber niemals ohne Traum
Khadija Williams war von Geburt an obdachlos. Ihre Mutter, die bei Khadijas Geburt gerade einmal 14 Jahre alt war, hatte wegen der Schwangerschaft die Schule abgebrochen und war von zu Hause weggelaufen. Gemeinsam durchstreiften die beiden Notunterkünfte sowie Elendsviertel und durchsuchten Müllsäcke auf der Suche nach Essbarem. Für jemanden, der ständig auf der Straße lebte und täglich ums nackte Überleben kämpfte, schienen Träume und Hoffnung ein unerreichbarer Luxus zu sein. Dennoch tat Khadijas Mutter alles in ihrer Macht Stehende, um ihrer Tochter so oft wie möglich den Schulbesuch zu ermöglichen. Obwohl sie wegen der ständigen Ortswechsel zwölfmal die Schule wechseln musste und nur unregelmäßig am Unterricht teilnehmen konnte, achtete ihre Mutter stets liebevoll darauf, dass Khadija sauber und ordentlich gekleidet…
Der Trost meiner Tochter
„Mama! Ich habe heute im Test versehentlich eine Frage falsch beantwortet – dabei hätte ich sie gewusst …“ Kaum war meine Tochter zu Hause angekommen, machte sie ihrem Frust Luft. „Schon gut, meine Liebe. Beim nächsten Mal machst du es einfach besser! Möchtest du heute Abend etwas Besonderes essen? Ich koche es gerne für dich.“ Meine Tochter ist noch jung, doch genau wie alle anderen Kinder hat auch sie ihre eigenen Sorgen und Dinge, die sie belasten – wie eben diese Schultests. Es tut mir leid, dass ich ihr diese Last nicht abnehmen kann. Das Einzige, was ich tun kann, ist, sie mit ermutigenden Worten zu trösten – in der Hoffnung, dass sie lernt, selbst damit umzugehen und gestärkt daraus…
Na Su-yeon aus Wonju in Korea
Das Gesetz der Reversibilität
Normalerweise beeinflussen unsere Emotionen unser Handeln. Interessanterweise gilt jedoch auch das Gegenteil: Unsere Handlungen können unsere Gefühle steuern. In der Psychologie ist dies als Gesetz der Reversibilität bekannt. Die Idee dahinter ist denkbar einfach: Wer positiv handelt, fühlt sich positiv – wer negativ handelt, löst meist entsprechende Emotionen aus. Kurz gesagt: Wir können unsere Gefühle über unser Tun aktiv beeinflussen. Ein bekanntes Beispiel hierfür ist das Lächeln: Selbst wenn wir bedrückt oder niedergeschlagen sind, kann das bewusste Lächeln echte Glücksgefühle in uns freisetzen. Auch wenn Motivation oder Sicherheit einmal fehlen, vermag eine energische und optimistische Haltung letztlich echte Leidenschaft zu entfachen und zu guten Ergebnissen zu führen. Daher gilt: Wer Erfolg haben möchte, sollte sich bereits wie jemand verhalten, der…
Wie man einen Tiger erschafft
Der Staatsmann Pang Cong aus dem Staat Wei sollte als Diplomat in den Staat Zhao reisen und dabei den Kronprinzen als Geisel begleiten. Vor seiner Abreise fragte er den König von Wei: „Wenn eine Person berichtet, dass mitten auf dem Marktplatz ein Tiger aufgetaucht ist, glaubt Ihr ihr?“ Der König antwortete: „Nein.“ „Wenn zwei Personen kommen und dasselbe behaupten, glaubt Ihr es dann?“ Der König sagte: „Ich käme wohl ins Zweifeln.“ „Wenn aber drei Personen sagen, dass dort ein Tiger ist – glaubt Ihr es dann?“ Der König antwortete: „Dann würde ich es glauben.“ Pang Cong erwiderte daraufhin: „Ein Tiger auf dem Marktplatz ist offensichtlich unmöglich. Doch wenn drei Menschen dasselbe behaupten, wird die Unwahrheit zur ‚Tatsache‘. Es werden viel…
Solange man das Gleichgewicht nicht verliert
Das in die repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommene „Jultagi“ ist die traditionelle koreanische Kunst des Seiltanzes. Künstler balancieren dabei auf einem hoch gespannten Seil und verbinden Akrobatik mit Tanz, Humor und Gesang. Das Seil ist gerade einmal drei Zentimeter dick. Einziger Ausgleich für die Balance ist ein schlichter Papierfächer in der Hand des Tänzers. Wenn er ins Schwanken gerät, scheint er jeden Moment abzustürzen – dem Publikum stockt vor Spannung der Atem. Doch Schritt für Schritt bewegt er sich weiter: Er duckt sich, nutzt die Federung des elastischen Hanfseils zum Aufrichten und schnellt mit waghalsigen, präzisen Sprüngen in die Höhe. Was dem Künstler diese scheinbare Schwerelosigkeit auf dem dünnen Seil verleiht, ist sein unerschütterliches Gleichgewicht. Die Kraft,…
Ein Königreich, erbaut aus der Liebe eines Vaters
Es ist leicht, seine Tochter eine „Prinzessin“ zu nennen – sie aber tatsächlich zu einer zu machen, klingt wie eine Geschichte aus dem Märchenbuch. Doch ein Vater ließ diesen Traum Wirklichkeit werden. Dies ist die Geschichte von Jeremiah Heaton aus dem US-Bundesstaat Virginia. Als seine jüngste Tochter Emily ihm anvertraute, dass es ihr größter Traum sei, eine echte Prinzessin zu sein, tat er das nicht als bloße Kinderei ab. Stattdessen suchte er nach einem Weg, ihren Wunsch zu erfüllen. Denn um eine Prinzessin zu sein, brauchte sie ein Königreich – und dafür ein eigenes Territorium. Nach eingehender Recherche stieß er im Internet auf ein unbeanspruchtes Gebiet in Afrika: Bir Tawil, einen Wüstenstreifen zwischen Ägypten und dem Sudan. Aufgrund eines historischen…
Die Versetzung des Berges durch einen Alten
Es gibt im Ostasiatischen die Redewendung „Ugongyisan (愚公移山)“, was übersetzt bedeutet: „Der törichte Alte versetzt Berge“. Es war einmal ein alter Mann namens Yugong („Der törichte Alte“). Da zwei mächtige Berge den Weg versperrten und das Reisen beschwerlich machten, beschloss er, sie gemeinsam mit seiner Familie abzutragen. In der festen Überzeugung, dass eines Tages ein Weg entstehen würde, wenn seine Nachkommen das Werk auch nach seinem Tod fortführten, zerschlug er unermüdlich Steine und grub die Erde aus. Der Legende nach war der Himmelsgott von Yugongs Aufrichtigkeit, Entschlossenheit und Unerschütterlichkeit so tief berührt, dass er die Berge schließlich für ihn an einen anderen Ort versetzte. In Indien gab es einen Mann, dessen Geschichte eine verblüffende Ähnlichkeit mit dieser Parabel aufweist: Dashrath…
Tränen
Tränen bestehen zu 98,5 % aus Wasser sowie geringen Mengen an Proteinen, Salzen, Mineralien und Fetten. Es gibt drei Arten von Tränen. Die erste Art sind Basaltränen, die etwa alle fünf Sekunden beim Blinzeln abgesondert werden. Sie halten unsere Augen feucht und schützen sie vor Viren. Im Durchschnitt produziert ein Mensch etwa 1 Gramm Basaltränen pro Tag. Die zweite Art sind Reflextränen, die durch physische Reize wie Staub, Wind, starke Gerüche oder Rauch ausgelöst werden. Diese Tränen helfen, schädliche Substanzen auszuspülen und die Augen zu schützen. Die dritte Art sind emotionale Tränen, die als Reaktion auf Gefühle wie Freude, Trauer, Dankbarkeit oder andere tiefe Emotionen fließen. Im Gegensatz zu den ersten beiden Arten werden diese Tränen vom Gehirn gesteuert. Wenn…